Unser Chorrückblick 2009

/ Dezember 25, 2009/ Vierzeiler/ 0Kommentare

Ein Kuriosum gabs im Chor
Es stellte sich ne Neue vor,
worüber sich gar mancher freute
wir brauchen  Wachstum, junge Leute,

der Meister prüft dann das Talent
obs Stimmband nicht verhalten klemmt
ob man den Ton auch fassen kann
schlägt ihn der Meistern eben an,
kann man den Ton nicht wiedergeben,
dann taugt man nicht für’s Chorusleben

Es war ein auftrittsreiches Jahr,
erstaunlich wo der Chor so war,
gemeinsam mit dem Weberchor
trat unser Chor sehr gut hervor.

Am jeden Mittwoch Abend eben
Will er uns  Atemtechnik geben
das Zwerchfell unsere Atemstütze
ist beim Gesang besonders nütze.
Der Meister  hat dann im Gebote,
atmet zu Last der letzten Note
und wenn wir dies auch so gemacht,
wir auch der ton recht gebracht

Bewegt begann das Neue Jahr
Das wiederum ein gutes war,
man zieht  Bilanz was man gemacht
und was man alles so vollbracht ,
gewiß man war damit zufrieden,
dem Chor war Neues hier zu bieten.
In einem neuen Raumgefilde
strahlt neuer Namen auf dem Schilde.
Auch  gegen Widerspruch und Zagen
Läßt man uns diesen Namen tragen ,
der nun auch unser Liedgut prägt
das öfter Wagners Namen trägt
auch unsere Liedgut wird verrückt
und Wagnerklänge oft bestückt.
In einer runden Feierstunde erklang
der Namen in der Runde, der nun
den Graupsche Chor hier schmückt
Vom Klangmeer aus dem Wagner Chor,
klingt  Wagner genuin hervor.
Und jedem Stimmband sein hier Dank,
das hier für Meister Wagner schwang,
wie herrlich wenn in Klanggefilden
sich neue Lebensfreuden bilden.
Ein Jahr mit vollem Auftrittsreigen,
wir konnten vielerorts uns zeigen,
in Pillnitz, Dresden, Pirna, Rathen,
wir mehrfach hier Konzerte gaben
ja auch in Graupa hier im Ort trug uns
die Muse lustvoll fort.
Der Chor bracht Huld dem Gotteshaus,
das sieht jetzt hundertjährig aus.
Viel Freude bietet uns der Chor,
bringt man den rechten Ton hervor.
Wetteifernd mühen sich Bass und Alt
Sopran, Tenor bringt Tongehalt.
Novize

Ein Wochenend war wieder drin,
für Stimmenbildung ein Gewinn,
auch für den Gaumen gab es Schmaus,
denn Trautel packte Kuchen aus

Eusebius und der Florestan
Die haben es ihm angetan
Mit Florestan den argen  Wilden
Eusebius den  zahmen Milden
Mit ihnen schwelgt er in den Noten
Und hilft so unsere Töne loten.

Ein Höhepunktim Choresleben
War durch die Namensweih gegeben.
Die Presse hat mobil gemacht
Und diesen Akt sehr reich bedacht
Mit Wort und Bild, bezaubernd schön
Waren unsere Großen hier zu  sehen,
Herr Wirrmann lächelnd  strahlend hell
Und auch die Bäbel war zur Stell
Es war schon eine große Stunde,
der Weiheakt in dieser Runde,
den Dr. Mühne  hier vollbracht
Prof Johne schmückt mit Worten
Warum  Wagner Chor geworden.

Auch ein Besuch vom Männerchor
Tat sich als Höhepunkt hervor.
Von  Pullach aus  dem Isartal
Gemeinsam sang schöne Lieder
Und jeder bot dann eigne wieder
Kurzum es war ganz interessant
Ich  fand, das unser Chor toll klang.
Es war Brigittes große Stunde
Mit Solosang in dieser Runde
Es war ein Interessantes Jahr,
wir alle wurden etwas reifer
die Tanja hat mit Fleiß und Eifer
das Abi mit Bravour geschafft

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