Reise Baienfurt 7.Mai 2011

/ April 24, 2011/ Vierzeiler/ 0Kommentare

Am Freitag Morgen, kurz vor sieben
Fuhr man per Bus nach Schwaben drüben.
Die Welt, die lag im Sonnenschein,
bald ging es dann nach Bayern rein,
genoß die Landschaft, deren Grün,
sah  Fluren voll in Gelb erblühen,
das später zu E10 hin ziehen.
Zweimal wurde des Wegs gerastet,
der Wasserhaushalt schnell entlastet,
für 70 Cent  tarifgebunden,
kostenlos wird’s kaum gefunden.
Zwischendrin gabs auch Gesang,
der auf der Autobahn verklang.
Dann gegen zwei im Sonnenschein
traf man in Baienfurt fröhlich ein.
Der Bürgermeister sehr bedacht
hat uns den Ort sehr nah gebracht,
war stolz auf alles hier Vollbrachte
und das bislang auch Angedachte.
Er nannte auch die vielen Sorgen,
man braucht mehr Geld,
sonst muß man borgen.
Am Abend im Vereines Haus
gabs einen netten Freundschaftsschmaus,
bei schwäbischer Küche, schwäbischen Liedern
und aufgeblasenen Frauen-Miedern,
kurzum, sehr herzlich, wunderschön
man konnte sich sehr gut verstehen.,
Zurück gings ins Hubertushaus
hier klag der Abend leise aus,
in einer lauen Sommernacht
wurd Seele zu dem Bier gebracht,
was man nur hier in Schwaben macht.
Am Samstag Morgen gut geruht
nahm man ganz rasch den Wandershut,
zuerst gings zur Basilica,
am Martinsberg milleniumsalt,
heut in barocker Neugestalt
und wunderbarer Innenpracht
wie uns Herr Reuter klar gemacht.
darauf ging es durch Schwabenland,
Herr Muschheit war uns stets zur Hand,
als guter Geist, ist er mit uns durchs Land gereist.
Das Grün erblühte Schussental,
erlebt man so wohl nur einmal.
Obstplantagen weit und breit
teils netzbespannt zur Erntezeit
weil Hagelschauer oft hier schrecken
und Obst zerstören und beflecken.
Auch Hopfen wächst allhier im Land,
man sagt uns, der sei gut bekannt.
Auch Spargel scheint hier gut zu
Wachsen, gut abgedeckt, gleich wie in Sachsen
Genoß die Frühlings-Sommerzeit,_
sah’n  Zeppelin am Himmel fliegen,
die Alpen in der Ferne liegen,
den Bodensee konnt man schon ahnen,
und landetet in Langenargen
der Heiko konnt den Bus hier parken,
erfreuten uns am Bodensee,
umschlenderten das Seegestade,
manch einer nahm ’ne  Eisparade.
Erlebte so das Schwabenland,
das wohl nicht jeden so bekannt.
Ein Höhepunkt war heut gegeben
in unserer beider Choresleben,
mit gut gewählten Liederreigen
konnt man sich vor den Hörern neigen,
der Saal erfreulich prallgefüllt.
Wir haben wunderbare Stunden
bei euch in Baienfurt hier gefunden
Die allerliebste Herzlichkeit
hat jeden von uns voll erfreut.
Ein Dank und warmer Händedruck
ist sicher glaub ich viel zu kurz
erfolgt bei euch der Kassensturz,
der dann im Chore hier gegeben,
wenn wir uns heimwärts schon bewegen.
Der Auftritt bleibt uns unvergessen,
wir haben uns an euch gemessen,
die Lieder die spontan erklangen,
nachdem’s Konzert bereit vergangen
waren ein weiterer Höhepunkt,
in kleiner, ganz internen rund,
darum von uns ein Dankeschön,
auf ein alsbaldiges Wiedersehen

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