Erika s Abschied, Oktober 2009

/ Oktober 29, 2009/ Vierzeiler/ 0Kommentare

Wehmut herrscht im  Sangesraum,
wir alle glauben, fassen’s kaum,
die Erika muß uns verlassen,
muß fernwärts neuen Boden fassen.
Wer sie kennt, der kann es fühlen,
welch Sorgen und Gefühle wühlen,
daß sie den Heimatort verlässt,
das fordert hart der Lebensrest
zieht zu den Kinder nach Berlin,
dort sollen neue  Hoffnung blühen,
sie  können helfen, wenn von Nöten
und sich den Eltern voll entböten.
Die Reife fordert schon Tribute
und vieles steht uns nicht zu Gute,
wenn  einer krank und eingeschränkt,
dann spürt man wie das Leben klemmt,
ein großes Haus, ein großer Garten,
erfordern Kräfte dies zu warten,
drum ist der Schritt voll zu verstehen,
wenn wir dann in der Reife stehen
Frustarm soll der Umzug laufen,
wohin bloß mit den Riesenhaufen,
der sich im Hause angestaut,
der plötzlich wertarm auf euch schaut?
Wir wünschen euch Zufriedenheit
in eurer neuen Zweisamkeit
Voll Hoffnung sollt ihrs Leben sehen,
drum muß man ihn entgegen gehen

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